
Die Teilnehmer/innen bei der Produktion ihres eigenen Computerspiels
Im ersten Teil einer zweitägigen Workshopreihe für Pädagogen und Spielinteressierte aus Schleswig-Holstein ging es schwerpunktmäßig um das Thema Game Design. 11 Teilnehmer/innen testeten die Möglichgkeiten aus, mit Computerspielen kreativ umzugehen und eigene Spiele zu gestalten. Neben der Arbeit mit dem 3D-Spieleeditor Mission Maker gab es einen kurzen Einblick in Kodu. Am Ende wurden mit dem analogen SpielSpiel eine Bandbreite an neuen und fantasievollen Spielideen entwickelt- angefangen von einem Heavy-Metal Spiel mit Minnesängern, über ein mit Peitsche gesteuertes Design-Spiel bis hin zu einem intergenerativen Onlinespiel.
Im Fokus stand vor allem die Frage danach, wie die Teilnehmer/innen den pädagogischen Ansatz von Creative Gaming in ihre Arbeit integrieren können. Die meisten waren sich abschließend einig, dass Creative Gaming-Elemente für ihre medienpädagogische Praxis gut nutzbar sind.
Im Juni findet mit einer Machinima-Fortbildung der zweite Teil der Workshopreihe statt.
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