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	<title>Blog Creative Gaming &#187; Workshop</title>
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		<title>GamesCom10</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte Messe- und Event-Highlight für interaktive Spiele und Unterhaltung, die GamesCom in Köln, ist letzte Woche zuende gegangen. 254.000 Besucher, 4  Hallen, 200 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. Unter dem Motto "Games &#038; Movies" blieb dabei auch unser Stand nicht unentdeckt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/CG_Head.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-603" title="CG_Head" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/CG_Head.jpg" alt="CG_Head" width="500" height="361" /></a></p>
<p><strong><em>Das größte Messe- und Event-Highlight für interaktive Spiele und Unterhaltung, die GamesCom in Köln, ist letzte Woche zuende gegangen. 254.000 Besucher wanderten durch 4  Hallen, bestaunten die vielen Stände und erlebten 200 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. </em></strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Games &amp; Movies&#8221; blieb dabei auch unser Stand nicht unentdeckt, da er direkt zwischen Microsoft&#8217;s Kinect, THQ und der großen GamesCom Bühne, inmitten der &#8220;Pädagogischen Insel&#8221; mit Gamedesign-Schulen und Kreativangeboten angesiedelt war. Visuell hat unser Standvater, die <em><a href="http://www.bpb.de/">bpb- Bundeszentrale für politische Bildung</a></em>, den Stand komplett erneuert, so dass wir mit roten Holz-Sprechblasen und nach Pause rufenden Sitz-Tetrisblöcken aufwarten konnten.</p>
<p><a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282302841620.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-609" style="border: 2px solid white;" title="bpbQuiz" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282302841620-150x150.jpg" alt="bpbQuiz" width="160" height="107" /></a><a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282224771246.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-610" style="border: 2px solid white; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="FxCam_1282224771246" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282224771246-300x200.jpg" alt="FxCam_1282224771246" width="160" height="107" /></a><a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282471838097.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-611" style="border: 2px solid white;" title="FxCam_1282471838097" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/FxCam_1282471838097-300x200.jpg" alt="FxCam_1282471838097" width="160" height="107" /></a></p>
<p>Als sich am Mittwoch die Pforten für die Allgemeinheit öffneten, ging es wesentlich turbulenter zu als noch am Presse- und Fachbesuchertag davor: Bei <a href="../2009/12/es-ist-veroffentlicht-eight/">EIGHT++</a>, in welchem man seine eigenen Figuren und Gegner zeichnete und dem bpb-Quiz, bei dem es u.a. das Politik &amp; Strategie Spiel &#8220;<a href="http://www.cornelsen.de/genius/politik/inhalt.html">Genius &#8211; Im Zentrum der Macht</a>&#8221; zu gewinnen gab, wurden wir regelrecht überflutet. Dennoch gab es auch die ruhigeren Momente, in denen man sich einfach nur beim Schauen von Machinimas entspannte oder eigene Gamer-Buttons bei den freundlichen <em><a href="spielbar.de">spielbar.de</a> </em>Kollegen erstellte.</p>
<p><a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4.png"><img class="size-medium wp-image-622 alignright" style="margin-left: 20px; margin-top: 5px;" title="Bild 4" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4-300x188.png" alt="Bild 4" width="300" height="200" /></a>Dazwischen probierten sich viele am ersten eigenen Filmdreh in Sims2 aus. Nachdem wir einige der raren SimsKristall-Haarreifen ergatterten, ging es an den 4 Rechnern in der Tat sehr lustig zu: Ältere entsinnten sich an ein schonmal gespieltes Spiel und waren von den leicht verfügbaren Kamera-Werkzeugen überrascht; Jüngere konzentrierten sich auf das reine Erzählen von Geschichten und erfanden den alltäglichen Wahnsinn im Leben der Sims-Familien. Da bekommt ein (Michael Ballack ähnlicher) Sim einen Heiratsantrag und der Tod wird im Hütchenspiel überlistet.</p>
<p>Beim stündlichen Wechsel zwischen den Sims und Garrys Mod haben wir wohl ein wenig falsch geschätzt &#8211; 10 Minuten Videodreh reichte den meisten Neu-Regisseuren aus, um die dann schon fertigen kleinen Meisterwerke stolz zu präsentieren. Die 35 vor Ort entstandenen Filme kann man auf unserem neuen <a href="http://www.youtube.com/user/InsideCreativeGaming">YouTube-Kanal</a> sehen und weiterzeigen ..oder vielleicht sogar auf dem <a href="http://www.kjf.de/de/bundeswettbewerbe/deutscher-jugendvideopreis.html">Bundeswettbewerb für Video und Animation</a> des <em><a href="http://www.kjf.de/">KJF – Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland</a> </em>einreichen? Wenn ihr nun noch zuhause euer Können verfeinern wollt, aber keines der Infoblätter abbekommen habt: Keine Sorge. <a href="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/Sims-Handout.pdf">HIER</a> steht es noch zum Download bereit.</p>
<p>Wir freuen uns auf das nächste Mal, wenn wir einer solchen Masse an sich kreativ austobenden Menschen gegenüberstehen! Vielleicht ja schon in eurer <a href="mailto:info@creative-gaming.eu">Schule</a> oder auf dem im Dezember stattfindenden play10 Festival in Potsdam.</p>
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		<title>Medien machen Schule &#8211; Creative Gaming in Flensburg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong><strong>
<a href='http://blog.creative-gaming.eu/2010/08/medien-machen-schule-creative-gaming-in-flensburg/cg_flens_1/' title='cg_flens_1'><img width="150" height="150" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/cg_flens_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="cg_flens_1" /></a>
<a href='http://blog.creative-gaming.eu/2010/08/medien-machen-schule-creative-gaming-in-flensburg/cg_flens_2/' title='cg_flens_2'><img width="150" height="150" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/cg_flens_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="cg_flens_2" /></a>
<a href='http://blog.creative-gaming.eu/2010/08/medien-machen-schule-creative-gaming-in-flensburg/cg_flens_3/' title='cg_flens_3'><img width="150" height="150" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/08/cg_flens_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="cg_flens_3" /></a>
</p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Platzregen und herbstliche Temperaturen bei der Sommer-Uni in Flensburg &#8211; perfektes Wetter, um innerhalb von drei Tagen die kreativen Potenziale von Computerspielen kennenzulernen und auszutesten. </strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Medien machen Schule&#8221; fand vom 16. bis 18. August die erste Sommer-Uni des Bereichs Medienpädagogik an der Universität Flensburg statt. Im Workshop Creative Gaming wurden die Teilnehmenden &#8211; Lehramtsstdierende unterschiedlicher Fachbereiche &#8211; mit den kreativen Möglichkeiten von Computerspielen vertraut gemacht. Nach einer kurzen theoretischen Einführung  stand am ersten Workshoptag das Spielen im Vordergrund. Abgerundet wurde der Tag mit einer vernetzten Tanzperformance im Ego-Shooter Urban Terror. Am zweiten Workshoptag stand das Filmemachen mit Computerspielen im Mittelpunkt und die Teilnehmenden produzierten eigene Filmszenen mit den Sims 2. Nach der Präsentation der Filmergebnisse mit Live-Synchronisation, wurden am Nachmittag in Gary&#8217;s Mod eigene Seifenkisten gebaut, die schließlich in einem Rennen gegeneinander angetreten sind. Am dritten Tag lernten die Teilnehmenden den 3D-Spieleeditor Mission Maker kennen, mit dem sie eigene Spielideen umsetzen konnten. Abschließend wurden mit dem analogen SpielSpiel eigene Spielkonzepte entwickelt. Schönste Idee: ein Wettlauf im Grimmschen Märchenwald, entworfen als Familienspiel für die Wii. Die Teilnehmenden zogen nach drei Tagen Creative Gaming das Fazit, dass Computerspiele unterschiedliche Möglichkeiten aufweisen, um sie im Unterricht einzusetzen- angefangen von der Filmproduktion im Kunstunterricht bis hin zur Game Design Projektwoche.</p>
<p>In der Abschlussveranstaltung konnten die Teilnehmenden einige Ergebnisse präsentieren und zudem sehen, was die anderen Workshops an den drei Tagen produziert haben.</p>
<p>Die Initiative freut sich auf die nächste Sommer-Uni!</p>
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		<title>Creative Gaming Fortbildung im Offenen Kanal Kiel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im ersten Teil einer zweitägigen Workshopreihe für Pädagogen und Spielinteressierte aus Schleswig-Holstein ging es schwerpunktmäßig um das Thema Game Design. 11 Teilnehmer/innen testeten die Möglichgkeiten aus, mit Computerspielen kreativ umzugehen und eigene Spiele zu gestalten. Neben der Arbeit mit dem 3D-Spieleeditor Mission Maker gab es einen kurzen Einblick in Kodu. Am Ende wurden mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_544" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-544" title="Kiel WS" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/05/Kiel-WS-150x150.jpg" alt="Die Teilnehmer/innen bei der Produktion ihres eigenen Computerspiels" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer/innen bei der Produktion ihres eigenen Computerspiels</p></div>
<p>Im ersten Teil einer zweitägigen Workshopreihe für Pädagogen und Spielinteressierte aus Schleswig-Holstein ging es schwerpunktmäßig um das Thema Game Design. 11 Teilnehmer/innen testeten die Möglichgkeiten aus, mit Computerspielen kreativ umzugehen und eigene Spiele zu gestalten. Neben der Arbeit mit dem 3D-Spieleeditor <em>Mission Maker </em>gab es einen kurzen Einblick in <em>Kodu</em>. Am Ende wurden mit dem analogen SpielSpiel eine Bandbreite an neuen und fantasievollen  Spielideen entwickelt- angefangen von einem Heavy-Metal Spiel mit Minnesängern, über ein mit Peitsche gesteuertes Design-Spiel  bis hin zu einem intergenerativen Onlinespiel.</p>
<p>Im Fokus stand vor allem die Frage danach, wie die Teilnehmer/innen den pädagogischen Ansatz von Creative Gaming in ihre Arbeit integrieren können. Die meisten waren sich abschließend einig, dass  Creative Gaming-Elemente für ihre medienpädagogische Praxis gut nutzbar sind.</p>
<p>Im Juni findet mit einer Machinima-Fortbildung der zweite Teil der Workshopreihe statt.</p>
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		<title>Workshop an der Fachhochschule Lausitz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Machinima]]></category>
		<category><![CDATA[Sims2]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehebruch, Messietum und Verletzung der Fürsorgepflicht: Das waren die Themen, mit denen sich die Teilnehmer eines Machinima -Workshops in Cottbus beschäftigten. Am 29. und 30. April fand an der Fachhochschule Lausitz ein Kompaktworkshop Creative Gaming statt. Zwölf Studenten, die im 3. Semester soziale Arbeit studieren entwickelten im Rahmen eines Machinima -Workshops innerhalb von anderthalb Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_488" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-488" title="cottbus04" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/05/cottbus042.jpg" alt="letztes Feilen am fast fertigen Film" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">letztes Feilen am fast fertigen Film</p></div>
<p>Ehebruch, Messietum und Verletzung der Fürsorgepflicht: Das waren die Themen, mit denen sich die Teilnehmer eines Machinima -Workshops in Cottbus beschäftigten. Am 29. und 30. April fand an der Fachhochschule Lausitz ein Kompaktworkshop Creative Gaming statt. Zwölf Studenten, die im 3. Semester soziale Arbeit studieren entwickelten im Rahmen eines Machinima -Workshops innerhalb von anderthalb Tagen eigene Filmideen, die sich alle mit dem Themenkomplex „Soziale Arbeit“ befassten. Am Freitagabend fand in einer Abschlussrunde die Präsentation der fertigen Filme statt – live synchronisiert von den Studenten.</p>
<p>Hier zeigte sich, wie sehr auch visuell gelungene Filme durch gute Dialoge gewinnen. Insgesamt standen beim gemeinsamen Filmgucken aber vor allem der Spaß und die Freude an den selbst entwickelten Werken im Vordergrund.</p>
<p><span id="more-482"></span></p>
<p>Das Seminar begann mit einem Einführungsvortrag zu der Idee, den Zielen und der Arbeit der Initiative Creative Gaming vor dem gesamten Semester der Studenten der Sozialen Arbeit. Anschließend wechselte eine kleinere Gruppe in ein Computerlabor, um die Möglichkeiten von Creative Gaming selbst anhand des Spiels The Sims2 auszuprobieren. Die zwölf Teilnehmer des praktischen Teils hatten bereits während eines Semester-Kurses kleine Animationsfilme mit Knetfiguren erstellt. Dass sich jedoch aus Computerspielen heraus eigene Geschichten filmisch umsetzten lassen war selbst den eingefleischten Spielern unter den Studenten neu.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-491" title="cottbus02" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/05/cottbus021.jpg" alt="Storyboards erleichtern das Arbeiten" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">Storyboards erleichtern das Arbeiten</p></div>
<p>Zunächst ging es aber darum, Ideen für eine spannende Geschichte zu entwickeln. Die Vorgaben dabei waren einfach und kompliziert zugleich: gefordert waren Hauptfiguren mit einer Schwäche oder einem Problem, die alles zu geben bereit waren, um ein persönliches Ziel zu erreichen, dramatische Höhe- und Wendepunkte und ein inhaltlicher Bezug zum Arbeitsfeld von Sozialarbeitern. Mit dieser (Haus-)  Aufgabe wurden die Studenten  in den Feierabend geschickt.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurden die mitgebrachten Ideen Schritt für Schritt in kurze Filme verwandelt. Trotz sorgfältiger Vorplanung vom Storyboard an, wurde es am Ende des Tages, wie so oft, doch etwas hektisch. Schließlich mussten die einzelnen Szenen ja auch noch zusammengeschnitten werden. Pünktlich um 16:00 Uhr waren aber dann doch alle Gruppen fertig, so dass zum Abschluss des Workshops gemeinsam die Vielfalt und Härte der sozialen (Film-) Realität bestaunt werden konnte.</p>
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		</item>
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		<title>Workshops: Computerspiele als Chance statt Risiko</title>
		<link>http://blog.creative-gaming.eu/2010/05/workshops-computerspiele-als-chance-statt-risiko/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Play10]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Gamedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Machinima]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmeldung/ Bewerbung für Machinima und Gamedesign-Workshops an Schulen und Jugendeinrichtungen im Herbst 2010 (Berlin + Brandenburg)

Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Auch wenn in der öffentlichen Diskussion um Computerspiele noch immer die Themen Sucht und Gewalt im Vordergrund stehen, verstehen Schulen und Eltern immer mehr, wie wichtig die Auseinandersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldung/ Bewerbung für Machinima und Gamedesign-Workshops an Schulen und Jugendeinrichtungen im Herbst 2010 (Berlin + Brandenburg)</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-861 alignright" title="cg_logo_300" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2010/05/cg_logo_300.png" alt="" width="300" height="74" /></p>
<p>Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Auch wenn in der öffentlichen Diskussion um Computerspiele noch immer die Themen Sucht und Gewalt im Vordergrund stehen, verstehen Schulen und Eltern immer mehr, wie wichtig die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und ihren Computerspielen ist. Doch wo ansetzen? Die Heranwachsenden adaptieren die Spiele und Online-Möglichkeiten viel schneller und die Erwachsenen wissen wenig von den Computerspielen, sind überfordert oder haben Berührungsängste mit neuen Medien.</p>
<p>Details zu den angebotenen Machinima und Gamedesign-Workshops finden sich weiter unten.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-460"></span></p>
<p>Hier setzt die Initiative Creative Gaming an. Sie zeigt Schülern, Erwachsenen, Lehrerinnen und Pädagogen konkrete Möglichkeiten, sich schöpferisch und dadurch zugleich kritisch mit dem Medium auseinanderzusetzen. Lehrerinnen, Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen lernen hier nicht nur die Spielstrukturen kennen, sondern erhalten auch Anreize und Möglichkeiten, wie diese Spiele in den Unterricht eingebunden werden können.</p>
<p>Wenn Schüler während einer Unterrichtseinheit mit Creative Gaming gemeinschaftlich beschließen, dass in einem Ego-Shooter nicht geschossen werden darf, sechzehnjährige Jungs vor dem Klassenraum eine Tanz-Choreographie einstudieren und Schüler, die sonst eher zurückhaltend sind, plötzlich die Führung übernehmen, damit am Ende die Kulisse eines Ego-Shooters zum Varieté-Theater wird, dann haben alle im sozialen, kulturellen und kreativen Bereich etwas gelernt.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Durchführung von 20 Workshops in Berliner und Brandenburger Schulen im Jahr 2009, werden auch dieses Jahr im Oktober und November wieder Workshops angeboten. Mit der Belegung eines Workshops geht die verbindliche Teilnahme an play10 – dem 3. Festival für kreatives Computerspielen vom 2.-4. Dezember in Potsdam einher, wo die Ergebnisse aus den Workshops vorgestellt werden.</p>
<p>Bewerbungen für Workshops bis 15.06.2010 unter:</p>
<p>anmeldung(bei)creative-gaming(punkt)eu</p>
<p>Die Workshops richten sich an Schüler ab Klasse 7 und sind als 1-tägige Veranstaltung angelegt, in  Ausnahmefällen sind 2-tägige Workshops möglich. Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung mögliche Termine für die Workshops an.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro/Schüler.</p>
<p>Bis 1. Juli 2010 erhaltet ihr Rückmeldung zu eurer Anfrage.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>::: Machinima Workshop :::</p>
<p>Als Machinimas werden digitale Animationsfilme bezeichnet, die mit Hilfe gängiger Computerspiele erstellt werden. Für die Produktion eines Machinima Films kann jedes gängige Computerspiel verwendet werden.</p>
<p>Die Teilnehmenden lernen in diesem Workshop wie sie selbst einen Machinima produzieren können.</p>
<p>Wie im „Do-it-yourself-Workshop“ gibt es eine Anfangsfragerunde, in der die Teilnehmenden berichten, welche Spiele sie kennen und welche sie bislang gespielt haben. Der Workshopleiter zeigt anhand von Beispielfilmen die Bandbreite an Machinima-Möglichkeiten, die mit einem simplen Computerspiel machbar sind.</p>
<p>Nach Einführung in die Spiele-Steuerung produzieren die Teilnehmenden mit individueller Betreuung ihre Filmsequenz. Für jüngere Teilnehmer eignet sich das sehr beliebte Spiel „Sims2“. In Zweiergruppen werden Drehbücher entworfen, Schauspieler „gecastet“, Filmsets gebaut, Kameraeinstellungen geprobt und schließlich kleine Filme gedreht.</p>
<p>Für ältere Jugendliche und Erwachsene stellen Egoshooter wie Unreal-Tournament oder die Werkzeugpalette in Garry´s Mod ungeahnte Möglichkeiten für die kreative Filmarbeit bereit.</p>
<p>Der Ablauf eines Machinima-Projektes gleicht dem einer herkömmlichen Real-Film-Produktion mit den drei Hauptphasen der Vorproduktion, der Produktion und der Postproduktion. Je nach Zeitrahmen und den vorhandenen technischen Geräten werden die Filme vertont oder während der Abschlusspräsentation life synchronisiert.</p>
<p>Nach der Präsentation gibt es eine Feedback-Runde und einen Einblick in die Machinima-Szene.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>::: Gamedesign Workshops :::</p>
<p>Im Gamedesign Workshop wird vermittelt, wie Computerspiele funktionieren und welchen Regeln sie unterliegen. Die Teilnehmenden lernen, wie sie selbst ein eigenes Computerspiel, und zwar von der Idee bis zum fertigen Spiel, entwickeln können.</p>
<p>Was braucht ein Spiel, um die Spieler zu fesseln? Wie sind Spiele strukturiert und welche Mechanismen muss man einbauen, damit ein Spieler mit dem Spiel interagieren kann? Kurz: Wie wird aus einer Idee ein fertiges Computerspiel? Diese und ähnliche Fragen werden im Workshop ausprobiert.</p>
<p>In einer Fragerunde reflektieren die Teilnehmenden über ihre Spielerfahrungen &#8211; sowohl im Bereich Computerspiele als auch bei klassischen Spielen, wie Brett-, Gesellschafts- oder Sportspiele. Die Workshopleiter bewerten nicht, sondern fragen gezielt nach, was die Schüler beispielsweise über Themen wie Altersfreigaben und Gefahren wie Sucht und Gewalt denken. Für viele Jugendliche ist es eine neue Erfahrung, mit wirklich interessierten Erwachsenen über ihre Freizeitbeschäftigung, das Spielen am Computer, zu sprechen.</p>
<p>Im nächsten Schritt werden anhand der Software „Kodu“ die Grundlagen des Spieldesigns erläutert. Mit dieser Software ist es möglich, auch ohne Programmierkenntnisse eigene Computer-spiele zu programmieren und zu spielen. In knapp vier Stunden wird das erste individuelle „Mini-Game“ umgesetzt. Am Ende werden die entstandenen Spiele präsentiert und wird über die Umsetzung der Spielidee diskutiert.</p>
<p>Anschließend gilt es, spielerisch komplexere Ideen zu entwickeln, wobei kreative, narrative, gestalterische und logische Überlegungen im Vordergrund stehen statt technischer Realisierung.</p>
<p>Am Workshopende werden die Spielkonzepte in der Runde vorgestellt und diskutiert. Anschließend gibt es eine Zusammenfassung und einen kurzen Einblick in die Game-Szene (Torque, XNA, Adventure Engine, Flash und andere).</p>
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		<item>
		<title>Workshop bei Fachtagung am 28./29. Januar 09</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndiH</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativ und scheinbar grenzenlos
An der Fachhochschule Potsdam findet am 28. und 29. Januar 2010 eine Fachtagung über „Medienwelten junger Menschen in Zeiten des web 2.0“ statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-337" title="kreativundscheinbar" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2010/01/kreativundscheinbar.jpg" alt="kreativundscheinbar" width="200" height="185" />Kreativ und scheinbar grenzenlos</strong><br />
<em>An der Fachhochschule Potsdam findet am 28. und 29. Januar 2010 eine Fachtagung über „Medienwelten junger Menschen in Zeiten des web 2.0“ statt.</em></p>
<p>Die landesweite Konferenz richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie das interessierte Publikum. Mit der Veranstaltung werden aus Wissenschaft und in Praxisworkshops die kreativen Potenziale und die Grenzen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unter Nutzung der Medien beleuchtet.</p>
<p>Tagungsveranstalter ist die LAG Multimedia Brandenburg e.V. in Kooperation mit LAG der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen in Brandenburg e.V., LKJ Brandenburg e.V., Aktion<br />
Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Brandenburg e.V. sowie dem Landesjugendring Brandenburg e.V. mit freundlicher Unterstützung durch die Fachhochschule Potsdam, Studiengang Kulturarbeit. Die Tagung wird aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg gefördert.</p>
<p><strong>Creative Gaming im Programm: </strong><br />
28. Januar 2009 / 15.30 Uhr</p>
<p>Gamedesign. Methoden und Ansätze für den kreativen Prozess Computerspiele sind aus der Lebenswelt von Kindern- und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Doch welche Möglichkeiten gibt es, mit denen eigene Computer Spiele erstellt und gestaltet werden können? Ein Praxisworkshop zeigt Wege.<br />
Leitung: Jana Dugnus, Filmemacherin und Medienpädagogin, Initiative Creative Gaming<br />
<strong>Mehr Informationen im direkten Link:</strong><br />
<a title="http://fachtagung.lag-multimedia.de" onmouseover="javascript:RwpShowStatus('http://fachtagung.lag-multimedia.de');return true;" onmouseout="javascript:RwpShowStatus();return true;" href="http://fachtagung.lag-multimedia.de/" target="_blank">http://fachtagung.lag-multimedia.de</a></p>
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		<title>17 Workshoptage in Berlin und Brandenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Play09]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Maker]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogen]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sims 2]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schüler und Jugendliche aus Brandenburg und Berlin hatten in den vergangenen Wochen die Möglichkeit an den Workshops der Initiative Creative Gaming teil zu nehmen.
&#8220;Ich wußte gar nicht, dass das geht“ &#8211; dieses Fazit war in den vergangen Wochen oft zu hören. Gut 250 SchülerInnen und Jugendliche nahmen in den vergangen Wochen an insgesamt 17 Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-195 alignleft" title="cg_map_workshops" src="http://blog.creative-gaming.eu/wp-content/uploads/2009/12/cg_map_workshops.jpg" alt="cg_map_workshops" width="270" height="439" /></p>
<p><em><strong>Schüler und Jugendliche aus Brandenburg und Berlin hatten in den vergangenen Wochen die Möglichkeit an den Workshops der Initiative Creative Gaming teil zu nehmen.</strong></em></p>
<p>&#8220;Ich wußte gar nicht, dass das geht“ &#8211; dieses Fazit war in den vergangen Wochen oft zu hören. Gut 250 SchülerInnen und Jugendliche nahmen in den vergangen Wochen an insgesamt 17 Tagen an Workshops der Initiative Creative Gaming teil. Im Vordergrund stand die Vermittlung der kreativer Möglichkeiten, die Computerspiele mitbringen. Alle Produktionen werden zudem an den Festivaltagen im Schaufenster in Potsdam gezeigt und damit öffentlich.</p>
<p>In Templin, Spremberg, Potsdam und Berlin &#8211; an Schulen, kunstpädagogischen Einrichtungen sowie Jugendzentren &#8211; entstanden zahlreiche Machinmas und Spielwelten. Machinima-Filme, die mit Hilfe der „Seifenoper-Simulation“ Sims 2 erstellt wurden. Neben einer Einführung in die Bedienung der Software selbst &#8211; die viele Teilnehmenden gespielt hatten- gehörten Grundlagen der Konzeption eines Storyboards, von Storytelling und Kameraführung  zum Workshop. Clou war dann die Präsentation am Ende &#8211; die Jugendliche arbeiten in der Regel zu zweit und synchronisierten ihre Streifen live zum Beamerbild. Das sorgte oft für großes Hallo und manch&#8217;  spannende Augenblicke.</p>
<p><span id="more-194"></span></p>
<p>Einige der Workshops gingen über zwei Tage, so dass neben Sims 2 auch noch der „<a href="http://www.kar2ouche.com/missionmaker/" target="_blank">Mission Make</a>r“ zum Einsatz kam. Diese in Großbritannien für medienpädagogische Zwecke entwickelte Software erlaubt, 3D-Level zu bauen. Gamedesign heißt das Stichwort und bei den meisten Teilnehmenden kam die Message an: Für ein aufregendes und herausforderndes Spiel ist viel Arbeit von Nöten. Bei einigen, die nach der Schule mit einem Job in der Gamebranche liebäugelen, dürfte der handwerkliche Aufwand noch einmal für ein Nachdenken gesorgt haben. Denn abgesehen davon, dass der Gamer von dem Spiel (und dem Gamedesigner) durch eine Geschichte in den Bann gezogen werden will, muss er von einer Art unsichtbaren Hand durchs Spiel geleitet werden. Detailarbeit ist angesagt, es müssen zahlreiche Regeln festgelegt werden und nicht zuletzt logisches Denken eingesetzt werden. Am Ende eines Gamedesign-Workshoptags spielten die Jugendlichen gegenseitig ihre Spiele; einige wurden auch am Beamer vorgeführt &#8211; dabei &#8220;spielte&#8221; dann per Zuruf die gesamte Gruppe mit. Wie bei den Sims-Workshops verging die Zeit im Flug, gelangweilt hat sich an den 17 Tagen wohl kaum jemand.</p>
<p>Leider gelang es nicht, Gruppen von LehrerInnen und Pädagogen für Mulitplikatoren-Workshops zu gewinnen. Doch die insgesamt fünf WorkshopleiterInnen, die meist zu zweit arbeiteten, kamen mit vielen Lehrpersonen in Kontakt. Deren Reaktionen auf die Workshops waren fast ausschließlich positiv: Sie sahen, wie konzentriert fast alle Teilnehmenden ihre schöpferische Seite auslebten und sich dabei gleichzeitig eine Softwaretechnologie zu nutzen machten. Dass ein digitales Spiel mit seiner interaktiven Technologie ein zeitgemäßes, jugendgerechtes und vielfältiges  Medium darstellt, dürfte deutlich geworden sein</p>
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